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Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Doch es dominiert eine Meinung, nämlich die Meinung der bürokratischen Konformisten.

Wir leben in einer liberalen Gesellschaft. Doch wer von der einen Meinung abweicht, wird als Gegner und Antiliberalist etikettiert.

Wir leben in einer aufgeklärten Gesellschaft. Doch Gedanken werden zunehmend mit Meinungen vermengt und finden ihren Höhepunkt in voreingenommenen, tendenziösen Berichterstattungen und Diskussionen.

Wir leben in einer zivilisierten Gesellschaft. Doch statt eines sachlichen und gepflegten Schlagabtausches mit Andersdenkenden dominiert eine vorurteilsbehaftete Diskussionskultur der Diffamierung und Beleidigung.

Wir leben…..

Und es könnte noch unbegrenzt so weitergehen. Ein Widerspruch folgt auf den anderen. Deswegen und um diese eklatante Gegensätzlichkeit zu exemplifizieren, entstand der Vierte Karenztag. Hier sollen unterschiedliche Themen gesellschaftskritisch aus verschiedenen Blickwinkeln näher betrachtet und analysiert werden. Je vielfältiger die Perspektiven, desto besser für den stattfindenden Diskurs - einem Diskurs, der einen kultivierten und vorurteilsfreien Umgang pflegt, unabhängig vom jeweiligen Standpunkt. Es soll sich somit mit unterschiedlichen Themen nicht meinend, sondern gedanklich und dementsprechend kritisch auseinandergesetzt werden. Insbesondere im Tag 4 soll diesem gerecht werden. Wohingegen das Foyer zum unterhaltsamen Ein- oder Ausklang auf jeglicher Ebene einlädt. Skurriles, Absurdes und Erwähnenswertes finden hier ihren Platz. Jeder ist willkommen mitzumachen und den Vierten Karenztag zum Feiertag zu erheben.

Der Vierte Karenztag.
Krank oder nicht krank?
Bereit und nicht bereit.
Der Tag der Entscheidung.
Für den asketischen Rückzug.
Für die gedankliche Freiheit.
Der Vierte Karenztag.


Germany‘s Next Quotengroup
Idiotische Quote oder Quotenidiot?
15.11.2018
Das schwache Geschlecht fordert eine Frauenquote. Aber wo bleiben die Dicken, Hässlichen und Debilen? Sie haben sich eine Quote genauso verdient wie die „zarten“ Wesen - nämlich qua Geburt.

Die ARD widmet sich vom 11. bis 17. November der „Gerechtigkeit“ im Rahmen dessen sie sechs Themenkomplexe behandelt. Neben „Gerechtigkeit bei Beruf und Einkommen“ und „Gerechtigkeit in der Bildung“ darf selbstverständlich „Gerechtigkeit unter den Geschlechtern“ nicht fehlen - und damit ist die Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen gemeint.

Doch die Einführung einer Frauenquote ist kompletter Unfug. Sowie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Denn hier werden Religion, Geschlecht oder das Alter als Diskriminierungsgrund aufgezählt. Aber mit welchem Grund? Schließlich findet Diskriminierung auch außerhalb dieser Merkmale statt.

Deswegen drei ebenbürtig sinnvolle Vorschläge zur Frauenquote:
  1. BMI-Quote
Auch Dicke haben so ihre Probleme. Sie werden gehänselt, diskriminiert, gemobbt. Deswegen muss eine „BMI-Quote“ eingeführt werden. In der Modebranche, dem Prostitutionsgeschäft, dem Sportbetrieb. Schließlich hat es eine 150 Kilogramm schwere Frau wesentlich schwieriger als eine normalgewichtige Sportlerin beim Hochsprung über die Stange oder beim Tanz an die Stange zu kommen.
  1. Attraktivitätsquote
Ähnliches gilt auch für „Hässliche“. Es ist doch gemein, dass nur „schöne“ Frauen und Männer die Laufstege der Welt begehen dürfen. Auch „hässliche“ Menschen haben ein Anrecht darauf bewundert zu werden. Außerdem heißt es doch, die Schönheit liege „im Auge des Betrachters“.
  1. Debilitätsquote
Dummheit ist auch eine natürliche Begabung“, erkannte Wilhelm Busch. Deswegen sollte sie auch mit einer „Debilitätsquote“, etwa an der Universität, gefördert werden. Schließlich findet „auch ein blindes Huhn mal ein Korn.“ Welch wissenschaftliche Erkenntnis ist uns ohne diese „Debilitätsquote“ verwehrt geblieben? Die vollständige Entschlüsselung des menschlichen Genoms? Ein sauberer Dieselstinker?

Und so könnte es immer weiter gehen. Mit einem Meer von Quoten und bürokratischer Idiotie: Alleinerziehendenquote, Schwangerschaftsquote, Einzelkindquote, undosweiterundsofort. Kein Ende in Sicht, aber das Ende der Vernunft.

Muss also doch die Quote in Form einer „Debilitätsquote“ kommen? Wird der „Quotenidiot“ durch Zufall der „idiotischen Quote“ ein Ende setzen und zum Retter der Vernunft?

Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Doch es dominiert eine Meinung, nämlich die Meinung der bürokratischen Konformisten.

Wir leben in einer liberalen Gesellschaft. Doch wer von der einen Meinung abweicht, wird als Gegner und Antiliberalist etikettiert.

Wir leben in einer aufgeklärten Gesellschaft. Doch Gedanken werden zunehmend mit Meinungen vermengt und finden ihren Höhepunkt in voreingenommenen, tendenziösen Berichterstattungen und Diskussionen.

Wir leben in einer zivilisierten Gesellschaft. Doch statt eines sachlichen und gepflegten Schlagabtausches mit Andersdenkenden dominiert eine vorurteilsbehaftete Diskussionskultur der Diffamierung und Beleidigung.

Wir leben…..

Und es könnte noch unbegrenzt so weitergehen. Ein Widerspruch folgt auf den anderen. Deswegen und um diese eklatante Gegensätzlichkeit zu exemplifizieren, entstand der Vierte Karenztag. Hier sollen unterschiedliche Themen gesellschaftskritisch aus verschiedenen Blickwinkeln näher betrachtet und analysiert werden. Je vielfältiger die Perspektiven, desto besser für den stattfindenden Diskurs - einem Diskurs, der einen kultivierten und vorurteilsfreien Umgang pflegt, unabhängig vom jeweiligen Standpunkt. Es soll sich somit mit unterschiedlichen Themen nicht meinend, sondern gedanklich und dementsprechend kritisch auseinandergesetzt werden. Insbesondere im Tag 4 soll diesem gerecht werden. Wohingegen das Foyer zum unterhaltsamen Ein- oder Ausklang auf jeglicher Ebene einlädt. Skurriles, Absurdes und Erwähnenswertes finden hier ihren Platz. Jeder ist willkommen mitzumachen und den Vierten Karenztag zum Feiertag zu erheben.





















                                                                     
                     
 


                                                  
                                                                                                                                                                    © bertha stein